Amateurfunk :: PR mit der Soundkarte

so geht´s


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Selbst gebaut: Packet Radio ganz anders

Der Beitrag zur Dekodierung von Morsezeichen in Heft 2/97 (FUNK) zeigte bereits, das eine Soundkarte auch im Amateurfunk universell einsetzbar ist. Lesen Sie, wie Sie gänzlich ohne Packet Radio Modem, ausgestattet mit PC und Soundkarte, preiswert in Packet Radio qrv werden.
Ein PC mit Soundkarte und das modulare Programm PC-Flexnet reichen bereits aus, um Packet Radio zu betreiben. Diese überraschende Erkenntnis gewann der aufmerksame Beobachter der Flexnet-Szene bereits im April letzten Jahres (1996), als die ersten Beta-Treiber für PC-Soundkarten durch das Netz rauschten. Voll gespannter Erwartung wurden die neuen Treiber geladen und ausprobiert. Doch die Enttäuschung folgte sogleich: Zumindest auf dem Rechnerpark des Autors lief mit den vorhandenen Soundkarten, obwohl auf mehreren Rechnern und in vielerlei Kombinationen zeitraubend getestet, gar nichts. Die Erkenntnis: Nicht jede Soundkarte ist zu 100% kompatibel und der Teufel liegt ja, wie man weiß, stets im Detail.
Inzwischen ist gut ein Jahr vergangen (1997), die Software -- PC-Flexnet und insbesondere die Modemtreiber für Soundkarten -- haben sich ein gutes Stück weiter entwickelt. Als der Schweizer Entwickler Thomas Sailer, HB9JNX, pünktlich zum Jahreswechsel 1996-1997seine neuen Versionen der Soundkarten-Treiber in die Packet-Radio Mailboxen einspielte, war es an der Zeit, dem drängenden Basteltrieb nachzugeben und wieder einmal zum Lötkolben zu greifen, um ein Anschlußkabel zu löten und die Software mit 1200 und 9600 Baud im Praxisbetrieb intensiv zu testen.
Wer nun weiterlesen möchte, sollten Sie den Text laden und offline weiterlesen. Dazu gehören einige Bitmaps, eine Batch-Datei zum Starten von Flexnet und einiges mehr.

Download von Dateien zu diesem Projekt

Das gepackte Archiv prsound.zip bitte mit WinZip oder PKunzip entpacken, enthält den Text der Anleitung, eine Batch-Datei zum Start von PC-Flexnet, ein kleines Schaltbild sowie weitere erläuternde Bitmaps.

Und hier geht es zum Download.


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Copyright Michael Wöste